Schutz gegen Aufsteigende Feuchtigkeit
Einkomponentige Verkieselungskonzentrate auf der Basis spezieller Silikate und hydrophobierender Zusätz.
Wissenswertes über BOSTIK Schutz gegen Aufsteigende Feuchtigkeit
Bostik Schutz gegen aufsteigende Feuchtigkeit: Die Mauerrettung ohne Aufgraben
Bröckelnder Putz im Erdgeschoss, dunkle Flecken an den Wänden oder modriger Geruch? Die Ursache ist oft kapillar aufsteigende Feuchtigkeit. Wenn die ursprüngliche Horizontalsperre Ihres Hauses defekt oder gar nicht vorhanden ist, saugt das Mauerwerk Wasser wie ein Schwamm aus dem Boden nach oben. Mit den innovativen Systemen von Bostik stoppen Sie diesen Prozess effektiv und dauerhaft – ganz ohne aufwendige Erdarbeiten.
Die Bostik Lösung: Chemische Horizontalsperre im Injektionsverfahren
Bostik bietet hochwirksame Injektionsstoffe, die nachträglich in das Mauerwerk eingebracht werden. Diese bilden eine unüberwindbare Barriere für Wasser, sodass Ihre Wände nach oben hin austrocknen können.
- Bostik Bohrlochsperre (Kieselsäure-Flüssigkeit): Der bewährte Klassiker. Die Flüssigkeit dringt tief in die Kapillaren ein, verengt diese und macht sie wasserabweisend.
- Bostik Injektionscreme: Besonders anwenderfreundlich für Heimwerker und Profis. Die Creme verteilt sich selbstständig im Mauerwerk, ohne unkontrolliert in Hohlräume abzufließen.
- Dauerhafter Schutz: Einmal eingebracht, versteinern oder vernetzen die Wirkstoffe im Stein und bieten jahrzehntelangen Schutz vor Feuchtigkeitsschäden.
- Einfache Anwendung: Die Sanierung erfolgt sauber von innen oder außen über eine Bohrlochkette – ein kostspieliges Aufschneiden des Mauerwerks entfällt.
Warum Sie bei aufsteigender Nässe auf Bostik setzen sollten
Ein nasses Mauerwerk verliert seine Dämmwirkung und gefährdet die Bausubstanz. Bostik-Systeme bieten entscheidende Vorteile:
- Erhalt der Bausubstanz: Schützt Ziegel, Naturstein und Beton vor Zersetzung durch Salze und Frost.
- Verbessertes Raumklima: Trockene Wände verhindern die Bildung von gesundheitsschädlichem Schimmel.
- Energiekosten senken: Trockene Wände dämmen deutlich besser als feuchtes Mauerwerk – das spart Heizkosten!
- Geprüfte Qualität: Bostik Produkte sind für verschiedene Durchfeuchtungsgrade (bis zu 95 %) geprüft und zertifiziert.
Schritt für Schritt zur trockenen Wand
- Bohren: In regelmäßigen Abständen Löcher in die unterste Mörtelfuge bohren.
- Injezieren: Bostik Bohrlochsperre oder Injektionscreme in die staubfreien Löcher füllen.
- Verschließen: Die Bohrlöcher mit speziellem Bostik Bohrlochschlämme dauerhaft versiegeln.
- Flankenschutz: Bei starker Salzbelastung empfehlen wir ergänzend einen Bostik Sanierputz, um die Wand optisch und technisch perfekt abzuschließen.